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„Get The F*ck Out Of My House“: Schock! Todesfall im Haus?

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Auf ProSieben startet heute Abend mal wieder ein Experiment der besonderen Art: In „Get The F*ck Out Of My House“ ziehen 100 Leute in ein Einfamilienhaus. Wer am längsten durchhält, gewinnt. Doch es spielen sich dramatische Szenen ab!

Dass man bei ProSieben immer mal wieder Formate aus anderen Ländern adaptiert, ist ja nichts neues mehr. Die neueste Show fällt unserer Meinung nach allerdings mal wieder in die Kategorie „Dinge, die die Welt nicht braucht“. In „Get The F*ck Out Of My House“ ziehen 100 Leute in ein Einfamilienhaus. Wer am längsten durchhält, gewinnt und darf sich über 100.000 Euro freuen. Dass bei 100 Leuten auf 116 Quadratmetern große Dramen vorprogrammiert sind, dürfte klar sein. Und tatsächlich ist im Trailer zu sehen, dass es unter anderem zu einem Krankenwageneinsatz kommt, der sich gewaschen hat. „Ich hab echt gedacht gras, der stirbt!“, schluchzt eine Bewohnerin. Glücklicherweise scheint allerdings alles noch einmal gut gegangen zu sein.

Streit und Liebeleien

Doch nicht nur der Krankenwageneinsatz droht, sondern natürlich auch jede Menge Streit zwischen den 100 Bewohnern. Es gibt nicht genug Essen und natürlich längst nicht genug Schlafplätze. Da müssen dann schonmal die Küchentresen als Bett herhalten! Und natürlich kommen auch die Gefühle nicht zu kurz: In der Vorschau sehen wir, wie eine Bewohnerin kurzerhand auf ihren Nebenlieger klettert. Ob sich hier am Ende sogar Paare finden? Man darf auf jeden Fall gespannt sein, wer schon heute Abend in der ersten Folge wieder seine koffer packt. Mit 99 anderen auf 116 Quadratmetern – das klingt für manche Zuschauer sicherlich wie die ganz persönliche Hölle. Das alles sehen wir dann heute Abend ab 20.15 Uhr auf ProSieben bei „Get The F*ck Out Of My House“.

Daniela hatte schon immer eine Schwäche für Sendungen, die andere vielleicht als "Trash-TV" bezeichnen würden. Sie ist immer auf der Suche nach den neuesten Gerüchten rund um aktuelle Fernsehsendungen und TV-Shows.

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